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Mittelmeer Kreuzfahrt mit der MSC Seaside ab Genua

Mittelmeer Kreuzfahrt mit MSC

Im Sommer 2021 machte ich mich auf zu neuen Ufern. Das allererste Mal setzte ich einen Fuß auf ein Kreuzfahrtschiff. Damit wird für mich das Kreuzfahrtschiff MSC Seaside wohl immer eine ganz besondere Bedeutung haben. Das Schiff ist riesig und modern. Mit vielen Außenflächen und zahlreichen Freizeitmöglichkeiten. Ein Zuhause auf See, welches mich zu atemberaubenden Orten führte, schöne Sonnenauf- und -untergänge bescherte und vielleicht für immer eine Leidenschaft für Kreuzfahrten in mir entfachte.

In diesem Beitrag schreibe ich über meine Erfahrungen der Mittelmeer Kreuzfahrt mit MSC Cruises, unsere Landausflüge an den einzelnen Häfen und über unser Kreuzfahrtschiff – die MSC Seaside. Aufgrund der Corona-Pandemie war es zur Zeit unserer Kreuzfahrt noch nicht möglich, individuelle Landausflüge zu machen, weswegen wir in jedem Hafen eine geführte Tour über MSC gebucht haben.

Inhalt

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Die MSC Seaside

Die MSC Seaside befährt seit Dezember 2017 die Weltmeere. Bei Fertigstellung des Schiffes war es das größte Kreuzfahrtschiff, welches bis dahin in Italien gebaut wordenwar. Die MSC Seaview ist das Schwesternschiff, da es genau baugleich gebaut wurde. Beide Schiffe bieten auf 2.017 Kabinen Platz für 5.300 Urlauber. Auf 20 Stockwerken sind die Freizeitmöglichkeiten nahezu endlos.

Im Sommer 2021 fuhr das Kreuzfahrtschiff wöchentlich die Mittelmeerroute zwischen Genua, Marseille, Syrakus, Tarent und Civitavecchia (Rom). Nach Einbruch des Herbstes wechselte das Schiff mit einer Transatlantik-Überquerung nach Brasilien. Mit einer beträchtlichen Anzahl an Balkonkabinen und einer gut durchdachten Außenpromenade, die im Deck 8 fast das gesamte Schiff umrundet, ist das Schiff ideal für Fahrten in wärmeren Regionen.

Von Deck 6 bis Deck 8 befinden sich zahlreiche Bars, Shops und die Hauptrestaurants. Das Buffetrestaurant Marketplace befindet sich auf Deck 8 und bietet morgens, mittags und abends ein Buffet zur Selbstbedienung. Nahezu rund um die Uhr kann man sich außerdem Pizza und andere Snacks für den kleinen Hunger zwischendurch holen. Unser Abendrestaurant – das Seashore Restaurant – befand sich, genauso wie die Rezeption, auf Deck 5. Dort hatten wir jeden Abend den gleichen Kellner und einen zugewiesenen Tisch. Jeden Abend gab es eine große Variation an Gerichten für Vorspeise, Hauptspeise und Dessert. Hier war wirklich für jeden Geschmack etwas dabei.

Das mittig gelegene Atrium bietet mit zahlreichen Glasfassaden einen atemberaubenden Ausblick auf die endlose Weite des Meeres und erstreckt sich von Deck 5 bis Deck 8. Im Atrium befinden sich zahlreiche Bars wie das Bistrot La Bohème oder die Champagne Bar. Dort, aber auch an vielen anderen Bars am Schiff, kann man jeden Abend Livemusik genießen.

Tipps für die Anreise nach Genua

Die Hafenstadt Genua erreicht man vom Süden Deutschlands innerhalb von etwa 8 Stunden mit dem Auto. Wir entschieden uns für die Route durch die Schweiz. Diese führte uns durch den 15 km langen Gotthardtunnel. Für diese Route benötigt man die Schweizer Vignette. Diese kostet ungefähr 43 € (Stand: Juli 2025) und ist für ein Kalenderjahr gültig. In Italien gibt es an jeder Autobahnauffahrt bzw. -abfahrt eine Mautstelle, an der man die Kosten für die zurückgelegte Strecke auf der Mautstraße bezahlen muss. Alternativ bietet sich aber auch die Anreise mit dem Flugzeug bis zum Flughafen Genua an.

Angekommen in Genua stellten wir unser Auto im Laterna Parking ab und checkten im gleich danebenliegenden Hotel, dem Holiday Inn Genoa City*, ein. Das Hotel liegt in der Nähe des großen Industriehafens von Genua, also nicht gerade in der schönsten Gegend der Stadt. Durch den vielen Verkehr und die Lkw, die sich bei der Zufahrt zum Containerhafen stauten, konnte man die schlechte Luftqualität spüren. Jedoch bietet das Parkhaus einen Shuttlebus an, der einen am Tag der Einschiffung problemlos innerhalb von 5–10 Minuten zum Kreuzfahrt-Terminal bringt. Wer also für eine Kreuzfahrt eine Nacht früher anreist, dem kann ich das Hotel guten Gewissens empfehlen. Da wir nicht die großen Frühstücks-Fans sind, sparten wir uns das Frühstück im Hotel und gingen in das gegenüberliegende Fährenterminal und kauften uns dort einen Kaffee mit einem Schokoladencroissant.

Hotels in Genua entdecken.*

Sehenswürdigkeiten in Genua

Etwa 15 Minuten zu Fuß von unserem Hotel befindet sich der Leuchtturm von Genua (Eintrittspreis für Erwachsene: 8 €). Dieser ist gut mit Hinweisschildern ausgeschildert, sodass man sich nicht verlaufen kann. Von der Aussichtsplattform am Leuchtturm hat man einen schönen Ausblick auf den Hafen von Genua, in dem man meist schon das ein oder andere Kreuzfahrtschiff bewundern kann. Wir sahen unter anderem die MSC Musica, welche dort wohl noch im Hafen stand und auf ihren Einsatz nach der langen Corona-Pause wartete.

Wer stattdessen (oder im Anschluss an den Leuchtturm) die Innenstadt Genuas erkunden möchte, findet etwa 4 Minuten vom Hotel entfernt die Metrostation Dinegro. Von dort aus erreicht man günstig und schnell die Innenstadt. Wir fuhren bis zur Station „De Ferrari“ und starteten unsere Sightseeing-Tour am Piazza de Ferrari. Neben der Kathedrale San Lorenzo und dem Piazza San Matteo sollte man sich noch Zeit nehmen, um zum Porto Antico (dem alten Hafen) von Genua zu schlendern.

Viel Zeit blieb uns nicht, um Genua zu erkunden, denn am darauffolgenden Tag um 12 Uhr begann für uns die Einschiffung. Aufgrund der Corona-Pandemie brauchten wir vor Ort einen verpflichtenden Corona-Test. Erst nachdem das Ergebnis ausgewertet worden war, konnten wir das Schiff betreten.

Das erste Mal ein Kreuzfahrtschiff zu betreten, war wirklich ein einmaliges Gefühl. Noch dazu, konnte ich direkt das moderne und glitzernde Atrium der MSC Seaside bestaunen, welches neben den großen Außenflächen, ein absolutes Highlight des Schiffes ist. Ebenso einmalig war die erste Ausfahrt aus dem Hafen mit so einem riesigen Kreuzfahrtschiff. Wir genossen den ersten Abend auf unserem schwimmenden Zuhause und erreichten kurz vor Sonnenaufgang die französische Hafenstadt Marseille, welche wir von unserem Balkon bereits am Horizont ersichten konnten.

Der erste Stopp – die französische Hafenstadt Marseille

In Marseille befindet sich einer der wichtigsten Häfen für Kreuzfahrtschiffe in Frankreich. Gelegen in der wunderschönen Provence, die bekannt ist für ihre endlos weiten Lavendelfelder, werden Ausflüge unter anderem nach Cassis und Aix-en-Provence angeboten. Beide Städte erreicht man nach ca. 35 Minuten. Wir wollten uns aber die zweitgrößte Stadt Frankreichs – Marseille – anschauen und entschieden uns für eine Stadtbesichtigung.

Mit einem Shuttlebus fuhren wir bis zum Place d’Armes. Von dort spazierten wir in Richtung der Kathedrale von Marseille, vorbei am Museum der Zivilisationen Europas und des Mittelmeers. Dort betraten wir das älteste Viertel von Marseille: Le Panier. Das Viertel ist vor allem bekannt für seine Street-Art, welche man an fast jeder Ecke entdecken kann und welche für mich das Highlight dieser Tour war. Einen kurzen Zwischenstopp legten wir im Museum und Kulturzentrum Vieille Charité ein. Dort hatten wir Zeit, uns mit einem Kaffee zu stärken. Anschließend schlenderten wir noch ein wenig durch das Viertel, bevor wir eine weitere Attraktion Marseille erreichten: den alten Hafen von Marseille. Dort findet man eine Vielzahl an Booten und passend dazu, einen täglichen Fischmarkt.

Du möchtest Marseille ohne geführten Landausflug erkunden? Entdecke hier Tipps, um Marseille auf eigene Faust zu erkunden.

Nach Marseille hatten wir dann erst mal einen Seetag. Genug Zeit zum Entspannen, Shoppen und weiter das Schiff zu erkunden, bevor wir am nächsten Tag den Hafen von Syrakus erreichten.

Der zweite Stopp: Syrakus – die sizilianische Schönheit

An der Ostküste Siziliens gibt es vier Häfen für Kreuzfahrtschiffe: Syrakus, Taormina, Catania und Messina. Da diese nicht weit voneinander entfernt liegen, bieten sie ähnliche Ausflugsprogramme an. Wir legten in Syrakus an und entschieden uns für eine Walking-Tour zu den Highlights der Stadt.

Syrakus war der Hafen, von dem man zu Fuß am besten in die Stadt laufen konnte. In weniger als 15 Minuten gelangt man über eine Brücke in die Altstadt. Wenn man die Stadt erkunden möchte, wäre das also auch als individueller Landgang ohne geführten Ausflug ziemlich gut möglich. Unsere Walking-Tour führte uns zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Nach einem kleinen Spaziergang erreichten wir die erste Sehenswürdigkeit: den Apollontempel. Anschließend schlenderten wir durch die engen Gassen, bis zum Piazza del Duomo. Hier findet man die Kathedrale von Syrakus. Diese hat mich mit einer einmaligen barocken Fassade sehr beeindruckt. Auch eine Besichtigung der Kathedrale von innen sollte man sich nicht entgehen lassen. Zum Abschluss der Walking-Tour spazierten wir dann noch zur Arethusaquelle, einer Süßwasserquelle, die direkt neben dem Meer entspringt und in der Papyrusstauden wachsen.

Als ein Highlight der Tour, konnten wir in einem Café gegenüber der Kathedrale sizilianische Spezialitäten probieren: Cannoli und Granita mit Brioche. Cannoli ist ein sizilianisches Gebäckstück, welches aus einer frittierten Teigrolle mit einer süßen Füllung aus Ricotta besteht. Das Granita mit Brioche wird in Sizilien gerne als Frühstück an einem warmen Sommertag gegessen. Das Brioche wird dabei in die Granita (= Wassereis mit sorbetähnlicher Konsistenz) getaucht. Die beiden sizilianischen Spezialitäten sollte man auf jeden Fall bei einem Besuch in Sizilien verkosten.

Neben verschiedenen Ausflügen in Syrakus bietet MSC unter anderem auch Ausflüge nach Taormina, mit dem bekannten antiken Theater, und zum Ätna an. Vor allem der Ausflug zum Ätna hätte uns noch sehr interessiert. Wann sonst, hat man die Chance, den höchsten und aktivsten Vulkan Europas zu bestaunen?

Der dritte Stopp: Tarent – „Stadt der zwei Meere“ in Apulien

Tarent war einer der Stopps auf der Kreuzfahrt, von dem ich nicht allzu viel erwartete. Den Namen der Stadt hörte ich zum ersten Mal, als wir uns eine passende Kreuzfahrt-Route aussuchten. Da wir ohnehin auf eine geführte Tour angewiesen waren, habe ich mich im Vorfeld auch nicht vorbereitet, sondern ließ mich überraschen.

Falls es dir genauso geht, folgen erst mal ein paar Fakten zu der Stadt: Tarent hat in etwa 200.000 Einwohner und liegt in Apulien. Diese Region befindet sich im Süden Italiens und nimmt den gesamten Absatz des Stiefels ein. So weit im Süden Italiens, war ich persönlich noch nie. Und ohne die Kreuzfahrt wäre ich vermutlich auch nicht so schnell dorthingekommen. Die Hauptstadt Apuliens und gleichzeitig auch die größte Stadt der Region ist Bari. Nach Einwohnern gemessen folgt darauf als zweitgrößte Stadt bereits Tarent. Neben Stadtführungen durch Tarent werden meist auch Ausflüge nach Ostuni, Alberobello und Lecce angeboten. Wer lieber einen Tag am Strand verbringen möchte, für den bietet MSC aber auch den passenden Ausflug an.

Wir entschieden uns aber dafür, der kleinen Stadt Tarent eine Chance zu geben und im Rahmen einer Walking Tour die Highlights der Stadt zu erkunden. Wenn man sich die Lage von Tarent auf der Landkarte anschaut, erkennt man recht schnell, wieso die Stadt auch den Beinamen „Stadt der zwei Meere“ trägt. Die Altstadt von Tarent liegt auf einer Insel, die durch zwei Brücken mit dem Festland verbunden ist. Auf der einen Seite hat man Ausblick auf das offene Meer, auf der anderen Seite befindet sich das sogenannte Mare Piccolo (dt.: kleines Meer).

Am Hafen von Tarent stiegen wir wieder zuerst in einen Shuttlebus, der uns vor die Tore des Castello Aragonese brachte, welches wir zuerst besichtigten. Unweit von der Burg befinden sich das Rathaus von Tarent und die antike Sehenswürdigkeit Tempio Dorico. Von dort kann man direkt in die Altstadt von Tarent spazieren. Durch die engen, charmanten Gassen liefen wir in Richtung der Kathedrale von Tarent. Der Eintritt ist frei. Das absolute Highlight der Kathedrale ist die Kapelle San Cataldo im hinteren Teil der Kirche. Zum Abschluss der Tour gingen wir noch in das MUDI – Diocesan Museum of Sacred Art.

Auch wenn Tarent keine weltbekannten Sehenswürdigkeiten beheimatet, genoss ich die einzigartige, italienische Atmosphäre und die ruhigen Gassen. Abgesehen von unserer Reisegruppe waren nur vereinzelte Leute in den Gassen unterwegs. Wer also Lust hat, eine Stadt abseits der üblichen Touristenpfade zu entdecken, ist in Tarent richtig.

Der vierte und letzte Stopp: Civitavecchia – der Hafen vor den Toren Roms

Unser letzter Stopp führte uns zu einem ganz besonderen Hafen – dem Hafen von Civitavecchia. Von diesem Hafen hat man die Möglichkeit, die Hauptstadt Italiens zu erkunden. Der Großteil der angebotenen Ausflüge führt die Urlauber in die 45 Minuten entfernte Stadt Rom. Da wir aber für Dezember bereits eine längere Romreise gebucht hatten, entschieden wir uns für den Ausflug nach Civita di Bagnoregio und nach Montefiascone – eine kleine Stadt am Lago di Bolsena.

Los ging es mit einer Busfahrt nach Bagnoregio. Nach einem kleinen Spaziergang durch die Stadt, erreichten wir einen Aussichtspunkt, von dem man bereits die einmalige Schönheit der Stadt Civita di Bagnoregio erahnen konnte. Von dort sah man die schmale Fußgängerbrücke, welche in die Stadt führte. Diese Stadt gilt heutzutage aufgrund von zahlreichen Erdrutschen als gefährdet. Aufgrund der Lage sucht man große Autos in Civita di Bagnoregio vergeblich. Das macht aber auch den Charme der Stadt aus. Die Chiesa di San Donato bildet den Mittelpunkt der Stadt. Wie man auf dem Bild unten erkennen kann, ragt diese Kirche weit über die Dächer der anderen Häuser hinaus. Ansonsten kann ich dir nur den Tipp geben, durch die engen Gassen zu schlendern und die Umgebung zu genießen.

Im Anschluss spazierten wir wieder zurück nach Bagnoregio und stiegen in den Bus nach Montefiascone. Dort legten wir eine Mittagspause ein. Der Tourguide erzählte uns von dem berühmten Wein „Est! Est! Est“. Einer Sage nach soll ein deutscher Priester vor einer Reise nach Rom seinen Diener vorgeschickt haben, um Restaurants zu finden, welche guten Wein zum Essen anbieten. Diese Restaurants kennzeichnete der Diener mit „Est.“ (dt. „Es ist (hier)!“). In Montefiascone schmeckte ihm der Wein so gut, dass er dreimal „Est.“ an die Türe schrieb. Weinliebhaber sollten sich also auf jeden Fall auf die Suche nach diesem Wein machen. Uns blieb während der geführten Tour dafür leider keine Zeit. Unter anderem auch deswegen, weil wir aufgrund der Corona-Pandemie die Gruppe nicht verlassen durften.

Nach der Mittagspause schlenderten wir noch durch den Ort, zu den zwei Kirchen Basilica di Santa Margherita und zur Basilica of Saint Flavian. Außerdem kann man vom Monumento al Pellegrino die schöne Aussicht auf den Lago di Bolsena genießen.

Der Tag der Ausschiffung – zurück in Genua

Am Tag vor der Ausschiffung mussten wir bereits unsere Koffer packen und vor unsere Kabinentür stellen. Unsere Ausschiffungszeit und unser –ort wurden uns mittels Brief an unsere Kabine bekannt gegeben. Beim Verlassen des Schiffes wurde ich eine Sekunde lang emotional. Eine schöne Zeit endete. Ich nehme viele neue Eindrücke und Erlebnisse mit, an die ich mich immer erinnern werde. Für uns ging es nach Genua noch drei Nächte an den Gardasee. Wo wir die Kreuzfahrt noch mal sacken und Revue passieren lassen konnten. Gleich dort machten wir uns bereits schlau, welche Routen, Kreuzfahrtgesellschaften und Kreuzfahrtschiffe es noch zu entdecken gibt. Für mich steht eines fest: Meine Reiselust ist noch nicht gestillt. Und so wird mit Sicherheit die Kreuzfahrt durch das Mittelmeer nicht meine letzte gewesen sein.

Hast du schon mal eine Kreuzfahrt gemacht oder steht deine erste noch bevor? Ich freue mich über deine Nachricht in den Kommentaren.

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